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Frauenzitatenweg
Die Marche mondiale des femmes ist eine Bewegung, die sich aus Frauengruppen unterschiedlicher ethischer, kultureller, religiöser, politischer Herkunft, sowie unterschiedlicher Klassenangehörigkeit und Altersstufen. Diese Vielfalt verbindet – der Effekt ist eine globale Solidarität.
Die Idee, im Jahre 2005 einen Weltfrauenmarsch zu organisieren, kommt aus den Erfahrungen des Frauenmarsches „Brot und Rosen gegen Armut“, der 1995 in Quebec stattfand. Dieser Marsch, der von der Fédération des femmes du Quebec ins Leben gerufen wurde, war ein riesiger Erfolg.
An der Weltkonferenz 2000 in Peking wurde die Idee eines Frauenmarsches aufgenommen und umgesetzt. 6000 Gruppierungen aus 163 Ländern wurden auf der Basis einer gemeinsamen Forderungsplattform aktiv.

Die Marche mondiale des femmes/Weltfrauenmarsch 2005 ist ein weltweites Aktionsnetzwerk, mit dem sie zur Veränderung der Welt beitragen will: der „Weltcharta der Frauen für die Menschheit“
Die Charta soll unsere Vorstellung einer gleichberechtigten Weltgesellschaft sichtbar machen und eine Debatte mit jenen ermöglichen, die unsere Ziele teilen. Im Zentrum der Charta stehen die Werte der Gleichberechtigung, Freiheit, Frieden und Solidarität.
Der Weltfrauenmarsch ist am 8. März 2005 in Brasilien gestartet und endet am 17. Oktober 2005 in Burkina Faso.
Im Wallis gab es dieser Zeit mehrere Aktivitäten von Frauen, die sich gegen Armut und Gewalt und für Gerechtigkeit und Frieden engagierten
Es wurde zudem aus den verschiedensten Frauenorganisationen ein Komitee bestehend aus Ober- und Unterwalliser Frauen gegründet.
Dieses Komitee organisiert nun den Grossanlass vom

17. Oktober 12.00 - 13.00 Uhr auf der Planta in Sitten

Hauptthemen des Riesen-Picknickes sind:

Integration
Jugend und Arbeit
Gleicher Lohn für Mann und Frau
Gleichberechtigt Frauenvertretung in Politik, Beruf und Medien

www.marchemondiale.ch